Partnerschule der Goethe-Universität

Die Elisabethenschule ist eine der ersten Schulen, die eine Kooperation mit der Goethe-Universität abgeschlossen hat. Diese Kooperation besteht schon seit dem Jahr 2016.

Die Kooperation umfasst dabei schwerpunktmäßig folgende Bereiche:

  • Studien- und Berufsorientierung,
  • Kooperation in der Lehrerbildung (Praxissemester, Fortbildungsangebot für Lehrkräfte),
  • Kooperation in der Forschung.

Wir erleichtern damit unseren Schüler*innen der Einstieg in ihre berufliche Zukunft und/oder Studium ohne unnötige Umwege, Abbrüche und Warteschleifen.

Weitere Informationen Kooperation findet man hier.

Partnerschule der Frankfurt University of Applied Sciences

Frau Prof. Dr. Thordis Michalke und stv. Schulleiter Herr Achim Kaewnetara

Prof. Dr. Thordis Michalke, Studiendekanin des Fachbereichs Informatik und Ingenieurwissenschaften, nahm an der Feierlichkeit in der Schule teil und freut sich sehr auf den Ausbau der Zusammenarbeit: „Gerade in der MINT-Förderung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) können unsere beiden Bildungseinrichtungen voneinander profitieren.

Die Frankfurt UAS ist die einzige Hochschule Frankfurts mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt. Somit ist sie für ein einschlägiges Studium die erste Adresse. Zudem haben Absolventinnen und Absolventen unserer ingenieurwissenschaftlichen und technischen Studiengänge ausgezeichnete Berufschancen.“ Hier bei der ELI anknüpfen zu dürfen, die eine eigene MINT AG fördert und sogar zum MINT-Excellence-Center-Netzwerk gehört, sei auch für die Hochschule eine Besonderheit in der Arbeit mit Schulen.

„Insbesondere im MINT-Bereich werden die Weichen für unsere Zukunft gestellt! Egal, ob es um nachhaltige Produktentwicklung, ressourcen- und umweltschonende Antriebe, Künstliche Intelligenz oder die Gestaltung von Smart Cities geht: Wir benötigen mehr clevere Ingenieurinnen und Ingenieure denn je, um nachhaltig zu gestalten!“, so Michalke. Besonders beeindruckt war sie deshalb auch von den Projekten der MINT-AG und der Junior Ingenieur Akademie (einem Fach des Wahlunterrichts), die Schülerinnen und Schüler nach der Feier präsentierten. Auch die smart ausgerüsteten Klassenräume böten beste Voraussetzungen für „Jung- Ingenieurinnen und -Ingenieure“.

Achim Kaewnetara, Stellvertretender Schulleiter der Elisabethenschule, ergänzt: „Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer Kooperation gehören der persönliche Kontakt und der Aufbau innovativer Projekte, um gemeinsam Dinge zu erreichen, von denen man vorher nicht wusste, dass es sie gibt.“