Ursula Kurze in der Elisabethenschule

Musikalisch-literarisches Programm

Die Künstlerin Ursula Kurze begibt sich am Di, 28.01.2020, in der Aula der Elisabethenschule für Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q3 auf eine literarisch-musikalische Spurensuche in ihrer eigenen Biographie in der DDR.

Die Künstlerin Ursula Kurze entstammt einem christlichen Elternhaus. Ihre Kindheit und Jugend in Cottbus waren geprägt durch eine enge Bindung an die katholische Kirche. Und dies bedeutete im „real existierenden“ Sozialismus automatisch „Systemgegnerschaft“und unterschiedlichste Formen der Repression.

Angeregt durch vielfältige Einflüsse verarbeitet sie schon sehr früh persönliches Erleben in eigenen Liedern. Gestärkt durch Musik und Literatur ging sie ihren Weg.

In diesem Konzert wird sie sich an ihre Wurzeln erinnern. Sie singt vor allem ihre eigenen Vertonungen, aber auch Lieder aus der sozialistischen und katholischen Tradition in der DDR. Und hat dazu viel Interessantes zu erzählen, z.B von den Ereignissen im Herbst 1989 in Dresden, dem Mauerfall, ihrem Leben „im Westen“  und jetzt wieder „im Osten“, in Dresden.

Im Anschluss an das Konzert gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen.

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